Skip to content
 

CO2-freier Strom Dank Jülicher Spitzeninstitut der Solarforschung


Die FH Aachen unterstützt ein in Europa einzigartiges  Spitzeninstitut der Solarforschung. Hauptsitze sind Köln und Jülich. Nebenstellen gibt es in Stuttgart und Almeria. Durch den Ausbau der Solarforschung, welche 1992 in Jülich etabliert wurde, werden den Studierenden der FH Aachen bessere Forschungsmöglichkeiten geboten. Seit der Errichtung des Instituts wurden anwendungsorientierte technische Lösungen im Bereich der regenerativen Energien entwickelt, welche zu dem hervorragenden internationalen Ruf des Instituts beigetragen haben.

 Neu dazu gekommen ist das Solarthermische Kraftwerk in Jülich, welches große Sprünge in der Erforschung der Solarthermie verspricht. Auch werden Komponenten für die Meerwasserentsalzung, für thermische Speicher und für moderne Solararchitektur entwickelt.

 Kraftwerke von solarthermischer Natur können neben Windenergie und Energie aus Biomasse die Möglichkeit nutzen, regenerativ CO2-freien Strom, Wasserstoff und weitere synthetische Kraftstroffe zu erzeugen. Als Standort eignet sich besonders der Mittelmeerraum wegen seines mediterranen Klimas. Der Norden Europas könnte jedoch durch Hochspannungsgleichstromkabel mit dem CO2-freien Strom versorgt werden. Das neu geschaffene Institut mit seinen vier Standorten wird die Entwicklung  dieser ressourcenschonenden Stromgewinnung weiter vorantreiben.

  • Print
  • PDF
  • Google Bookmarks
  • Facebook
  • Twitter
  • Digg