Das Referat “Hochschulpolitik” arbeitet ständig an der Verbesserung der Situation der Studierenden. So vertreten wir zum Einen die Studierenden und deren Interessen und Belange in den Gremien unserer Hochschule, zum Anderen unterhalten wir Kontakte außerhalb unserer Hochschule.
Als unpolitischer AStA stehen wir nur für die Interessen der Studierendenschaft ein und vertreten keine politische Ausrichtung.
Wir sind bemüht einen engen Kontakt zu unseren Studierenden zu halten, um möglichst schnell zu erfahren, welche Dinge aktuell schief laufen oder welche auch gerade beispielhaft sind. Dies erreichen wir durch Kontakte zu den Fachschaften, die in der Regel zuerst von Missständen erfahren. Wünschenswert wäre es auch, wenn vermehrt Probleme und Ideen zur Verbesserung der Hochschulpolitik von Studierenden im Forum diskutiert und angesprochen werden würden.
Die Kontakte außerhalb der Fachhochschule bestehen hauptsächlich zu anderen Studentenvertretungen, aber auch zum Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, sowie zu den im Landtag vertretenen Parteien.
Kontakte zu anderen ASten finden über das Landes-Asten-Treffen (LAT) statt, welches je nach Bedarf ca. einmal im Monat zusammentrifft. Das LAT erarbeitet gemeinsame Positionen zu verschiedensten, meist hochschulpolitischen Themen. Des Weiteren dient das LAT einem Informationsaustausch zwischen den einzelnen ASten. (www.latnrw.de)
Ferner sind wir Mitglied im bundesweiten „freien zusammenschluss von StudentInnenschaften“. (fzs) (www.fzs.de)
Wir sind in vielen Gremien, wie dem Fachbereichsrat, dem Senat, den Senatskommissionen und Strukturkommissionen vertreten. Sind wir in den Gremien nicht vertreten, suchen wir den Kontakt zu den studentischen Vertretern.
Momentan liegt der Schwerpunkt unserer Arbeit vorwiegend bei der Beratung zum Thema Studiengebühren und dem Wechsel des Hochschulsystems (Umstellung der Diplomstudiengänge auf Bachelor- und Master-Studiengänge), dem sog. “Bologna-Prozess”.

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