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AStA-Kultur: Brauhaustour in Kölns Altstadt

Am Dienstag, den 22.05.2012 bietet der AStA die Möglichkeit an, an einer Kölner Brauhausführung in der Altstadt teilzunehmen. Die Führung beginnt um 18:30 Uhr, Treffpunkt ist die Kreuzblume vor dem Kölner Dom um 18:15 Uhr.

Interessierte, schickt bitte eine Email mit Namen, Handy-Nr. und Eurer Matr.-Nr. an kultur@asta.fh-aachen.org.
Der Preis pro Studierendem/r beträgt 5 Euro und muss spätestens am Treffpunkt entrichtet werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Eine gemeinsame Anreise ist mit dem RE10925 um 17:18 Uhr auf Gleis 9 ab Aachener Hbf möglich. Treffpunkt hierfür ist 17 Uhr vor dem HBF.

Weitere Informationen zur Brauhaustour gibt es hier oder per Mail.


Vorläufige Ergebnisse der konstituierenden SP-Sitzung

Sobald das Protokoll veröffentlicht wird, ist es offiziell. Hier die Gewählten der konstituierenden SP-Sitzung:

SP:
Vorsitz: Stefan Zentis
Stellv. Vorsitz: Raphael Cloth

AStA:
Vorsitz: Isabella Albert
Stellv. Vorsitz: Merlin Nagel, Andreas Jendrzey
Finanz-Referent: Markus Brenneke
HoPo-Referent: Merlin Nagel
Referentin für Soziales: Kathrin Corinna Böhm
Öffentlichkeitsarbeits-Referent: Ulrich Helfer
Kommunikationsreferent: Andreas Jendrzey

Projektleiter ÖA: Bastian Gilles
Projektleiter HoPo: Frederik Bossmeyer
Projektleiter HoPo: Fabian Herbstmann
Projektleiter Soziales: Sabrina Bußmann

Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit zwischen dem neuen SP und dem neuen AStA und gratulieren allen gewählten Mitgliedern herzlich.
Alle Angaben sind ohne Gewähr.


Das Statistische Bundesamt hat festgestellt: Regelstudienzeitabschlüsse sind in der Minderheit

Nur zwei von fünf Studierenden schließen ihr Studium in Regelstudienzeit ab. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt. 2010 beendeten 309.200 Studierende ihr Studium, davon lediglich 39 % in Regelstudienzeit. Nur beim Bachelor lag die Quote bei 3 von 5.

Die Zahlen wurden nun das erste Mal erhoben und werden in Zukunft einen Entwicklungstrend anzeigen, der es besser ermöglicht, Schlüsse über die Entwicklung und Umsetzung des Bolognaprozesses zu ziehen.
Unter den Masterstudierenden erhielten 48 % ihren Abschluss nach Vorgabe, bei den Lehramtsprüfungen war es 1/3. Auslaufende Fachhochschuldiplome wurden zu 30 % in Regelstudienzeit beendet, die Universitätskollegen kamen auf 1/5.

Erfolgreichster Studiengang in Deutschland ist der Bachelorstudiengang Bibliothekswissenschaft/Dokumentation. Dort erreichten 100 % der Absolventen in Regelstudienzeit ihren Abschluss – allerdings waren es auch nur 4. Erfolglosester Studiengang war laut Statistischem Bundesamt die FH-Biologie. Dort erreichten nur 1,6 der Absolventen ihren Abschluss in Regelstudienzeit.

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Das neue Zentrum für Psychische Gesundheit für Studierende und Doktoranden an Uniklinik eröffnet!

Am kommenden Dienstag, 15. Mai 2012, wird am Universitätsklinikum Aachen die neue psychiatrisch-psychotherapeutische Beratungsstelle für Studierende, das ZPG, offiziell eröffnet. Diese Beratungsstelle ist eine Kooperation zwischen der FH Aachen und der RWTH Aachen und steht Studierenden aller Studienrichtungen beider Institutionen kostenlos zur Verfügung. Eine erste Anlaufstelle sollte immer die psychosoziale Beratung (PBS) sein, jedoch können sich gelegentlich hinter seelischen Krisen auch anhaltende Probleme und sogar ernste psychische Erkrankungen verbergen.

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Nicht ausbildungsreif

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ist der Frage nachgegangen, wie ausbildungsreif eigentlich deutsche Betriebe sind. Man fragt sich doch immer wieder, wieso so viele Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben und gleichzeitig so viele junge Menschen einen solchen suchen. Der DGB hat sich vor allem die Bereiche angeschaut, in denen viele Lehrstellen unbesetzt bleiben. Allein in Bäckereien und Küchen bleiben 14 % aller Ausbildungsplätze frei. Bei den Klempnern sind es 16 %, bei den Metzgern 18 % und sogar ein Viertel bei den Restaurantfachleuten. Betrachtet wurden die Abbruchsquote, das Gehalt, die Durchfallquoten der Abschlussprüfung und die eigene Beurteilung der Auszubildenden in den jeweiligen Berufen.

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Auch mal gute Nachrichten über Bologna

Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Instituts für Hochschulforschung (HIS) kommt zu dem Ergebnis, dass die Abbruchsquoten an Deutschlands Hochschulen zurück gegangen sind. Der Bachelor wurde an Fachhochschulen früher eingeführt, als an Universitäten. Nun zeigt sich, dass die Entwicklung der Abbruchsquoten an Universitäten der Entwicklung derer an Fachhochschulen folgt. Zunächst hat die Abbruchszahl zugenommen, doch bei den Fachhochschulen sieht man, dass die Zahl der Abbrüche nach 4 Jahren sich mehr als halbiert hat. Dieselbe Entwicklung ist auch an den Universitäten zu beobachten.

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Ergebnisse der Hochschulwahlen

Die Wahl ist vorbei. Dieses Jahr können wir uns an einer Wahlbeteiligung von 20 % erfreuen.

Alle Ergebnisse sind unter http://wahlen.fh-aachen.org/ergebnisse-2012/ einzusehen.

 

Wir hoffen auf Gute Zusammenarbeit mit den Neugewählten und gratulieren auch den Wiedergewählten.


Aufruf zur bundesweiten Aktionswoche gegen Bundeswehr in Schulen und Hochschulen vom 24.-29. September 2012

Die Bundeswehr drängt an die Schulen und Hochschulen! In den Schulen sucht sie zum einen nach dem Ende der Wehrpflicht neue Rekruten und Rekrutinnen. Zum anderen will sie schon die Kinder und Jugendlichen – die Wähler und Wählerinnen von morgen – von der Notwendigkeit militärischer Einsätze überzeugen.
In immer mehr Bundesländern schließt sie deshalb Kooperationsvereinbarungen mit den jeweiligen Kultusministerien. Damit sichert sie ihren Jugendoffizieren Zugang in die Klassenzimmer. Diese „Experten für die politische Bildung“ gestalten dort den Unterricht, entwerfen Lehrmaterialien, organisieren Ausflüge in Kasernen oder andere Seminarfahrten und üben zunehmend Einfluss auf die Ausbildung von Lehrkräften aus. Auch die Wehrdienstberater kommen regelmäßig und immer häufiger in Schulen, um Jugendliche offensiv für den Dienst an der Waffe anzuwerben. Auch an den Hochschulen wird eine zunehmende Militarisierung der Forschung und Lehre immer deutlicher.

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Studium im Wandel

UPDATE:

Wir empfehlen den Studierenden eindringlich weder das Wechselformular, noch irgendwelche anderen Erklärungen zu unterschreiben, solange keine Rechtsverbindliche Einstellungsordnung verabschiedet und veröffentlicht wurde.

Am 03.05.2012 zwischen 17 und 19 Uhr findet eine Infoveranstaltung zum Thema “Studiengangwechsel Fahrzeugintegration / Karosserietechnik” im Hoh O1101. In der Zeit von 17:00 bis 18:00 Uhr werden alle Änderungen im Studiengang vorgestellt und es wird auf allgemeine Fragen eingegangen. Im Anschluss ist eine weitere Klärung in Einzelgesprächen möglich. Es gibt keine Frist, bis wann man sich entschieden haben muss. Das Widerspruchsformular sollte ignoriert werden, da dieser Vorgang juristisch zweifelhaft ist. Wer sich wie gewohnt zurückmeldet bleibt in dem aktuellen Studiengang. Eine schriftliche Willenserklärung ist nur zum Wechseln nötig. Dieser Wechsel kann auch problemlos zu einem späteren Semester vollzogen werden.

Es steht ein Wandel in Fachbereich 6 an. Zur dynamischen Verbesserung des Studeinangebotes, werden zwei Studiengänge zugunsten eines neuen geschlossen. Es handelt sich hierbei um die Studiengänge Fahrzeugintegration/ Karosserietechnik und Fahrzeugantriebstechnik. Der neue Studiengang soll Fahrzeug- und Antriebstechnik heißen. Wie der Name schon vermuten lässt, kommt die Karosserietechnik zu kurz. Im neuen Studiengang sollen nach einem viersemestrigen Grundstudium noch drei Semester Vertiefungsfächer gewählt werden können. Die Studierenden des Studiengangs  Fahrzeugintegration/ Karosserietechnik sind entsetzt. Karosserietechnik war bisher ein Alleinstellungsmerkmal der FH Aachen. „Bedürfnisse des Arbeitsmarks und der Industrie“ scheinen dem Fachbereich an dieser Stelle wichtiger zu sein, als das Interesse der Studierenden. Eine Übergangsordnung, um die Studierenden rechtssicher zu informieren, gibt es noch nicht. Die Studierenden werden trotzdem aufgefordert sich um zu schreiben bzw. der Fachbereich „empfielt dies sehr“.
Die VertreterInnen der Studierendenschaft sind erstaunt, dass Studierende ein Jahr nachdem sie sich eingeschrieben haben mit einer Auflösung ihres Studiengangs konfrontiert werden.
Wir Stehen diesbezüglich mit dem Dekan des Fachbereiches in Verbindung und werden Euch zeitnah weiter informieren und bestehende Fragen klären.
Betroffene Studierende melden sich bitte bei Fragen oder mit weiteren Fakten an asta@fh-aachen.org.

 


Bologna-Folgekonferenz – Nun endlich Verbesserungen im Bologna-System?

Ende April hat in Bukarest die nächste Bologna-Folgekonferenz stattgefunden. Im verabschiedeten Kommuniqué sprechen sich die 47 Mitgliedsstaaten für die Finanzierung von Bildung durch die öffentliche Hand aus und bekräftigen die Bedeutung von akademischer Bildung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Die Finanzierung von Hochschulen, so dass jedeR Studier-Interessierte die Möglichkeit bekommt sein/ihr Wunschstudium zu belegen, muss von Bund und Ländern gegeben sein. Die aufkommende Diskussion über Studiengebühren ist somit völlig fehl am Platz.

Die Bedeutung von Bildung an der Hochschule für den Arbeitsmarkt durch multidisziplinäre und innovationsfreudige Kompetenzen wird betont. Dabei wird aber auch die Bedeutung von intellektueller Unabhängigkeit, persönlichem Urteilsvermögen und Kritikfähigkeit für die persönliche Entwicklung betont. Hochschulbildung ist keine Ausbildungsmaßnahme!

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