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Verhandlungen über das Semesterticket beendet

Die Verhandlungen über das Semesterticket, welches zum kommendem Sommersemester 2012 zwischen den Aachener Studierendenschaften und dem AVV zu neuen Bedingungen ab zu schließen galt, sind erfolgreich beendet worden.

Der Vertrag beinhaltet nun zunächst für 2 Semester die Personenmitnahme (Wochentags ab 19 Uhr und am Wochenende ganztägig eine Person sowie ständig bis zu 3 Kinder im AVV-Bereich) und kostet insgesamt 147,20€. In Anbetracht der kontinuierlichen Preissteigerungen im ÖPNV während der letzten Jahre ist der Preis immer noch enorm niedrig – auch wenn das Ticket schon wieder teurer geworden ist.

Der AStA wünscht, auch im Namen des 40ten Studierendenparlaments, allen Studierenden weiterhin gute Fahrt!


Zivilklausel: Antrag der Studierendenschaft

Heute wird im Senat der Universität Bremen über den Erhalt der Zivilklausel entschieden. Seit 1986 gibt es eine Zivilklausel an der Uni Bremen, die Uni möchte jedoch möglicherweise diese abschaffen. Der AStA der Uni Bremen setzt sich für den Erhalt der Zivilklausel ein.

Bildung als auch Wissenschaft stehen in der Verantwortung, Lösungen für die gesellschaftlichen Probleme zu finden, welche ein Leben in Frieden und Freiheit erschweren oder einschränken. Das friedliche Zusammenleben aller Menschen, ungeachtet ihrer Herkunft, ihrer Religion oder einer Behinderung, sollte sich eine gebildete Gesellschaft als Ziel setzen.

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Einen guten Eindruck hinterlassen – Die letzten Minuten des Vorstellungsgesprächs

„Der erste Eindruck zählt!“. Mit dieser Phrase sind wir alle groß geworden. Doch heute ist klar, dass auch der letzte Eindruck in Erinnerung bleibt und bei Bewerbungsgesprächen den entscheidenden Vorteil bringen kann.
Nachdem die Fragestunde des Interviewers überstanden ist und auch eigene Fragen beantwortet wurden, sollte die Haltung auch beim vermeintlich legeren Teil des Gesprächs aufrecht erhalten werden. Hier sollte darauf geachtet werden, nicht als Kleingeist anzukommen, sondern noch einmal das Interesse an der Stelle zu betonen oder den überaus positiven Eindruck der Abteilung zu bestätigen. Detailfragen über Arbeitszeiten an Geburtstagen oder den Fettgehalt des Kantinenessens sollten erst mal vermieden werden. Auch sollten umfassende Resumées nicht im letzten Satz des Gesprächs fallen. Man kann jedoch gut einbringen, dass man zu dem Aufgabengebiet XY bereits bei einem früheren Job Erfahrung zu gesammelt hat. Dies signalisiert dem Interviewer, dass man die Aufgaben des Jobs verstanden hat und motiviert ist. Übertreibungen sollten dabei vermieden werden.

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Psychosoziale Beratung der FH Aachen

Bei vielen Studierenden ist die Hemmschwelle groß, sich einer fremden Person völlig zu öffnen, doch meist tut dies besonders gut. Im Studierendenalltag wird man immer wieder mit Problemen konfrontiert. Die häufigsten Probleme sind Prüfungsangst und Versagensängste. Doch auch Studierende, die Probleme haben, die nicht direkt mit dem Studium zu tun haben, können die psychosoziale Beratung der FH in Anspruch nehmen.

Im Normalfall findet zuerst ein erster telefonischer Kontakt statt ( Tel.: 0241 – 6009 51630 ) oder eine Kontaktaufnahme per Email ( psb@fh-aachen.de ) und dann wird die weitere Vorgehensweise besprochen.
Dabei werden alle Daten und Informationen vertrauensvoll behandelt und natürlich nicht an Dritte weitergegeben – auch nicht an die Krankenkasse.

Die Psychosoziale Beratung befindet sich in Aachen in der Stephanstraße 58-62 im Erdgeschoss.

Beratungszeiten in Aachen:
Mo        09:00 – 14:00 Uhr
Di          10:00 – 17:00 Uhr
Do         13:00 – 17:00 Uhr

Beratungszeiten in Jülich:
Mo       09:00 – 14:00 Uhr
(Heinrich-Mußmann-Strasse 1, Raum EGA 63)

Termine nach Vereinbarung sind auch möglich.

Weiterhin steht Euch natürlich auch die Sozialberatung des AStA zur Verfügung, welche Beratung in sozialen Belangen, eine BAföG-Beratung, das Aufstellen eines Haushaltsplans oder Hilfe speziell für ausländische Studierende beinhaltet. Du kannst natürlich auch einfach auf einen Kaffee vorbei kommen! Du findest uns, wie üblich, in der Stephanstraße 58 – 62 in Aachen.


Jede Idee verdient eine Chance! start2grow-Gründungswettbewerb

Gesucht: Geschäftsideen aus dem Bereich Hochschulen. Studierende, Alumnis, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren haben das Potenzial zum Preisträger beim Gründungswettbewerb start2gow 2012.

Die start2grow-Gründungswettbewerbe
Gründungsideen aus den Hochschulen lassen sich über den bundesweit ausgerichteten Wettbewerb der Wirtschaftsförderung Dortmund sehr gut auf ihre Tragfähigkeit testen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jederzeit im Internet unter www.start2grow.de möglich. Wer mitmachen möchte, braucht nur eins: Eine erste Idee für ein Produkt oder eine Dienstleistung.

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Pressemitteilung unseres Anwalts Dr. Dieter Groß

Prüfungsrecht, Verwaltungsgericht Aachen, 17.1.12

Auch bei Lärm- und Hitzebeeinträchtigung während einer schriftlichen Prüfung ist es unbedingt erforderlich, dass man diesen Mangel nachweisbar schon während der Klausur  r ü g t.

Ansonsten hat man in einem Prozeß später keine Chance, die Ungültigkeit der Prüfungsbewertung wegen eines Verstoßes gegen die Chancengleichheit mit Erfolg geltend zu machen.

Näheres zum Prüfungsrecht siehe auch www.ra-dr-gross.de

Aachen, den 17.1.12

Dr. Dieter Groß
Rechtsanwalt


Die neue Hoffnung für Deutschland: Bildungsinländer

3 % der Studierendenschaft in Deutschland stellen laut der Regierung die Hoffnungsträger für Deutschlands Zukunft dar: die Bildungsinländer. Sie bringen neues Know-How aus dem Ausland nach Deutschland und können die Fachkräftelücke schließen. Nun hat man sich zum Ziel gesetzt, diese Gruppe unter den Studierenden mehr zu unterstützen.
Bildungsinländer sind Studierende mit ausländischer Staatsbürgerschaft, welche das deutsche Abitur gemacht haben. Im Schnitt fangen mehr Bildungsinländer ein Studium an, als die deutschen Studierenden, aber sie brechen es auch häufiger unvollendet wieder ab. An diesem Punkt wollen FH und RWTH Aachen arbeiten und eine bessere Betreuung ermöglichen.

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Studierende von heute kochen selbst

Selber kochen als Studierende/r ist nicht nur preiswert, sondern auch günstig. Das Essen hat eine bessere Qualität, wenn man es vernünftig macht und die Zubereitung kann ebenfalls viel Spaß machen.  Ein Plädoyer für das Kochen.
Es gibt viele Gerichte, in Kochbüchern und auf Restaurantmenükarten lesen wir immer wieder von den kompliziertesten fremdsprachigen Kreationen, wie zum Beispiel das Poularde en Demi-Deuil. Jedoch ist selber Kochen bereits die Zubereitung von Nudeln mit Tomatensoße aus dem Glas. In jedem Fall sollte man einfach anfangen. Häufig wurde man zuhause immer von der eigenen Mutter bekocht und musste sich nicht groß ums Essen kümmern. Jetzt im Studium hat man die Wahl

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Lange Wartenzeiten beim Bafög-Antrag

Die Hochschulen verbuchen Rekord-Studierendenzahlen und natürlich steigt damit auch die Zahl an Bafög-Anträgen die das Studentenwerk erreichen und dort bearbeitet werden müssen. Leider führt dies zu erheblichen Wartezeiten für die Studierenden und kann diese in finanzielle Notlagen bringen. Doch dies muss nicht sein. Laut dem §51 abs. 2 BAföG ist es möglich eine Vorauszahlung einzufordern. Das bedeutet, dass dem Antragsteller pauschal erst einmal 360€ pro Monat auf das Konto überwiesen wird, bis der Antrag fertig bearbeitet ist. Die Fristen sind für Erstantragssteller 6 Wochen und für Wiederantragssteller 10 Wochen. Sollte dem Antrag nicht stattgegeben werden, muss man die Vorauszahlungen natürlich zurück bezahlen. Einen Vordruck hat der AStA der FH-Aachen für euch bereits erstellt. Diesen könnt ihr HIER (Vordruck_Bafög) herunter laden. Der AStA wünscht euch viel Erfolg. Wenn Probleme mit eurem Bafög-Bescheid aufkommen, dann könnt ihr euch wie gewohnt bei uns melden.


Bundesregierung missbilligt abgewertete Berufsausbildung

Wer hat nicht schon mal mit dem Gedanken gespielt ein Auslandssemester einzulegen, oder für den Master in ein anderes Land zu gehen. Schnell kommt es dann zu der entscheidenden Frage, wird mein Abschluss überhaupt anerkannt? Oft ist genau das die größte Hürde.
Als das Europäische Parlament im April 2008 den Europäische Qualifikationsrahmen (EQR) auf den Weg brachte, war dies mit hohen Erwartungen verbunden. Er soll eine Basis zur besseren Vergleichbarkeit nationaler Abschlüsse darstellen. Nach dreieinhalb Jahren hat es Deutschland nun geschafft die europäischen Vorgaben umzusetzen – fast. Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) sieht acht Qualifikationsstufen vor. Der Bachelor ist dabei auf Stufe sechs zu sehen, der Masterabschluss auf Stufe

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